Ausgedruckt von www.eminec.com — einfach machen
eminec :: Über eminec

Carsten D. Kolenda

»eminec entwickelt Produkte,
die Sie dabei unterstützen,
Ihre Kreativität zu entfalten –
ganz einfach, ganz natürlich.«


Carsten D. Kolenda,
Gründer von eminec

Über eminec

Ganz kurz – eminec in 10 Fakten

  • Unser Produkt: eminec MYmap, Software zum Wissensmanagement
  • Erhältlich in Ausgaben für Unternehmen, Forschung und Heimbüro
  • Kostenlose 45-Tage-Evaluationsversion verfügbar
  • Dauerhaft kostenloser Betrachter verfügbar
  • Dauerhaft kostenlose, deutschsprachige Kundenunterstützung verfügbar
  • 100% XML-basiert für einfache, leistungsstarke Integration
  • Über 10 Jahre Erfahrung – Beginn der Entwicklung 1998
  • Seit 2000 auf dem deutschen Markt
  • Seit 2004 auch in englischer Sprache erhältlich
  • Engineered in Germany – Software aus dem Rheinland

Ganz ausführlich – die eminec-Story

1998 // Der Geistesblitz

Carsten Kolenda sucht ein Programm, mit dem er Ideen fassen, speichern und vermitteln kann. Er ist mit keinem der Angebote auf dem Markt zufrieden. Sie erscheinen ihm zu umständlich. Auf den Ausruf »Das muss doch besser gehen!« folgt der Geistesblitz: ein Programm, mit dem Ideen auf einfache Weise zeichnerisch gesammelt werden, würde das Problem der Umständlichkeit lösen und dem Anwender zugleich eine bisher nicht gekannte Übersichtlichkeit bringen.

1999 // Das Internet

Mit dem Slogan »Nutzen Sie das Potenzial Ihrer Ideen!« geht der Auftritt von eminec Ende April ans Netz. Interessenten können sich hier vorab über das kommende Angebot informieren.

2000 // Die Premiere

MYmap erscheint im März in der Version »2000« auf dem deutschen Markt. Bereits die ersten Reaktionen sind sehr positiv; einige Kunden senden Anregungen für die Weiterentwicklung ein. Viele davon werden in der zweiten Ausgabe »2000.2«, die eminec im November veröffentlicht, umgesetzt.

2001 // Die Partnerschaft

eminec geht eine Partnerschaft mit amazon.de ein und ermöglicht es seinen Kunden, auf bequeme Weise ausgewählte Literatur zum Thema Mind Mapping zu erwerben. Die Kurzformel »Ideen fassen, speichern, vermitteln« bringt den Nutzen von MYmap auf den Punkt.

2002 // Der Durchbruch

Die Fachzeitschrift managerSeminare urteilt in Ausgabe 02/2002: »MYmap bietet eigentlich alles, was man zum MindMapping am PC braucht.« Positive Presse und Mund-zu-Mund-Propaganda der zufriedenen Anwender bringen den Durchbruch; so steigen die Zahl der heruntergeladenen Evaluationsversionen und die Zahl der Käufe beständig. Der neue Slogan »einfach machen« spielt mit Sprache, denn er lässt sich auf zwei Weisen betonen.

2003 // Der Dialog

eminec hält alle interessierten Anwender mit »Der Geistesblitz«, den eminec-Neuigkeiten, per E-Mail auf dem Laufenden und bittet zugleich darum, Wünsche und Ideen mitzuteilen. Die Ergebnisse fließen in MYmap NG, das im November erscheint, ein: so unter anderem in Form des Brainstorming-Modus, einer völlig neuartigen Funktion zur Ideensammlung. Alle Kunden erhalten die Aktualisierung kostenlos.

2004 // Die Verbreitung

Im August eröffnet eminec eine englischsprachige Version des Internetauftritts. MYmap selbst ist bereits seit Dezember des Vorjahres auf Englisch erhältlich. Im Rahmen des nordrhein-westfälischen Projekts SelGO (Selbstständiges Lernen mit digitalen Medien in der gymnasialen Oberstufe) erhalten zahlreiche Schüler eine »Klett eminec MYmap«-Lizenz. Erstmals findet MYmap in wissenschaftlicher Fachliteratur Erwähnung (Literaturangaben siehe unten).

2005 // Die Verfeinerung

Im August ersetzt MYmap XG die Vorgängerversion »NG«. Die Aktualisierung ist wiederum für alle Kunden kostenlos. Die neue XML-Exportfunktion ermöglicht es, erfasste Information effizienter in anderen Anwendungen weiterzuverarbeiten, und geht damit einen ersten Schritt zur verbesserten Integration in professionelle Einsatzszenarien.

2007 // Der Dialog 2.0

»Der Geistesblitz« erscheint nicht mehr nur als monatlicher Rundbrief, sondern zusätzlich auch als tagesaktueller Blog. Damit steht jedem Kunden die Möglichkeit, eigene Kommentare hinzuzufügen und in eine Diskussion einzutreten, offen. So sammelt eminec Ideen für die kommende Softwaregeneration. Aufgrund der zwischenzeitlich deutlich angewachsenen Kundenbasis kommt eine weit größere Anzahl von Ideen zusammen als noch vier Jahre zuvor.

2008 // Das XML-Zeitalter

eminec implementiert MYmap auf Grundlage der modernen .NET- und XML-Technik komplett neu und gibt die finale Version des Betrachtungsprogramms (MYmap v.5 Viewer) bereits im April frei.

2010 // Die Fünfte

Nach MYmap 2000, 2000.2, NG und XG erscheint das große Update MYmap v.5 im April. Zum Produktstart erhalten alle Kunden — je nach Kaufzeitpunkt — die neue Version kostenlos oder zu einem stark reduzierten Preis. MYmap v.5 umfasst zahlreiche neue Funktionen zur Steigerung der Produktivität: unter anderem die Schnellnavigation mit Mini-Map und inkrementeller Suche und ein zehnstufiges Rückgängig-Protokoll. Nicht zuletzt hat eminec die Bildqualität auf ein bisher nie erreichtes Niveau gesteigert: Maps wirken bereits auf dem Bildschirm fast wie gedruckt.

Literatur

MYmap findet unter anderem in den folgenden wissenschaftlichen Arbeiten Erwähnung:

  • GRONAU, N. (Hrsg.), BAHRS, J. u. G. VLADOVA (20093): Anwendungen und Systeme für das Wissensmanagement. Ein aktueller Überblick. In: GRONAU, N. (Hrsg.): Reihe Wirtschaftsinformatik: Technische und organisatorische Gestaltungsoptionen. Berlin. [ISBN 3940019771]
    »MYmap ist ein Mind Mapping-Tool mit Brainstorming-Funktion für die Erfassung, Speicherung und Vermittlung von Ideen und Konzepten. Beispielsweise kann es für eine Steigerung der Effizienz von Kreativsitzungen eingesetzt werden. Es integriert den gesamten Prozess von der Ideenfindung im Brainstorming (in der Professional-Version) über die Organisation und Strukturierung bis hin zur Weiterverwendung (On-Screen-Präsentation, Grafik-/Gliederungsexport, direkter Einsatz der resultierenden iiXML-Dateien) bei Einmaleingabe der Ideen. Ebenfalls einsetzbar ist die Lösung bei Entscheidungsprozessen« (S. 28)
     
    Klappentext — Komplexere Geschäftsprozesse und der damit verbundene Anstieg an zu verarbeitenden Informationen und Wissen stellen hohe Anforderungen an Unternehmen und Institutionen. Am Markt versprechen immer mehr Softwareanbieter der steigenden Nachfrage nach geeigneten Anwendungen und Systemen gerecht zu werden. […] Univ.-Prof. Dr.-Ing. Norbert Gronau ist Inhaber des Lehrstuhls für Wirtschaftsinformatik und Electronic Government an der Universität Potsdam. M. Sc. Wi.-Inform. Julian Bahrs und M. A. Gergana Vladova sind Wissenschaftliche Mitarbeiter am Lehrstuhl für Wirtschaftsinformatik und Electronic Goverment der Universität Potsdam.
  • GRONAU, N. (Hrsg.), BAHRS, J. u. S. SCHMID (20052): Anwendungen und Systeme für das Wissensmanagement. Ein aktueller Überblick. In: GRONAU, N. (Hrsg.): Reihe Wirtschaftsinformatik: Technische und organisatorische Gestaltungsoptionen. Berlin. [ISBN 3936771537]
  • SPATH, D. (Hrsg.), ARDILIO, A., AUERNHAMMER, K. u. S. KOHN (2004): Marktstudie Innovationssysteme. IT-Unterstützung im Innovationsmanagement. Stuttgart. [ISBN 3816764509]
  • GRONAU, N. (Hrsg.), DILZ, S. u. A. KALISCH (2004): Anwendungen und Systeme für das Wissensmanagement. Ein aktueller Überblick. In: GRONAU, N. (Hrsg.): Reihe Wirtschaftsinformatik: Technische und organisatorische Gestaltungsoptionen. Berlin. [ISBN 3936771138]